Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative Civey-Befragung im Auftrag von Vaillant, an der über 5.000 deutsche Immobilienbesitzer teilgenommen haben. Bis zu 70 % der förderfähigen Kosten erleichtern den Umstieg auf zukunftssichere und umweltfreundliche Technologien wie Wärmepumpen. Mehr als 37,4 % der Befragten ist jedoch nicht bekannt, dass der Einbau einer Wärmepumpe überhaupt staatlich gefördert wird. Noch größere Informationslücken existieren bezüglich des Umfangs der Förderungen: Knapp 9 von 10 Immobilienbesitzern (86 %) ist nicht bewusst, dass der Staat bis zu 70 % der förderfähigen Investitionskosten einer Wärmepumpe im Bestand übernimmt. Der maximale Fördersatz setzt sich aus einer Grundförderung und verschiedenen Boni zusammen. Insgesamt sind bis zu 21.000 Euro Förderung für eine neue klimafreundliche Heizungsanlage möglich. Nur 15,8 % der Befragten schätzen richtig ein, dass ein effizienter Betrieb von Wärmepumpen schon heute in rund 70 % der Wohngebäude ohne größere Umbaumaßnahmen möglich ist. Dafür eignen sich insbesondere hoch effiziente Systeme wie die Luft/Wasser-Wärmepumpe aroTHERM plus von Vaillant. Denn diese Wärmepumpe erreicht mit einem natürlichen Kältemittel besonders hohe Vorlauftemperaturen. Wer jetzt die Förderung bei seinem bad&heizung-Fachbetrieb beantragt, erhält bei korrekter Antragstellung unmittelbar die Förderzusage der KfW.















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